wiedermal

20 09 2010

Wir haben lange nichts geschrieben, was viele Gründe hat. Den Rest des Beitrags lesen »





Mehr Meer

8 09 2010

Schon lange haben wir nichts mehr geschrieben, was zum einen am laaaaangsamen Internet in manchen Internetcafes, zum anderen auch an unserer Faulheit und der Nichtverfuegbarkeit eines Computers im Umkreis von 20 Metern lag. Den Rest des Beitrags lesen »





Angkor Wat

2 09 2010

Angkor Wat zu beschreiben ist schwer. Man steht atemlos und teilweise voellig ueberrumpelt vor riesigen, wunderschoenen Anlagen und kann nicht anders als einfach nur alles aufzusaugen. Manchmal kann es sehr voll und auch laut werden (bestimmte Asiaten haben auch hier die Angewohnheit in riesigen Gruppen anzureisen…), manchmal hat man einen ganzen Tempel fuer sich alleine und Stille umhuellt einen. Den Rest des Beitrags lesen »





Wandeln zwischen alten Steinen

30 08 2010

Mittlerweile sind wir ueber den Umweg Malaysia in Kambodscha angekommen. Am Flughafen in Siem Reap bekamen wir unser Visum problemlos nur bei der Passkontrolle wollte der Passkontrolleur von Franzi einen Dollar haben. Als er kapiert hat, dass wir zusammengehoeren liess er ploetzlich wieder von seinen Geldeintreibeabsichten ab, hatte er mich zuvor ja ohne Schmiergeld durchgelassen. Den Rest des Beitrags lesen »





die langweiligste Hauptstadt?

28 08 2010

gestern haben wir uns von Vang Vieng aus Richtung Vientiane aufgemacht und verbrachten eine Nacht in Vientiane. Schon der Reisefuehrer schrieb, dass “brodelnd”nicht das erste Wort sei, dass einem zu Vientiane einfiele. Den Rest des Beitrags lesen »





Hat der alte Hexenmeister sich doch einmal wegbegeben!

25 08 2010

Seit gestern Abend regnet es – und das nicht nur ein bisschen.

Wir sind mittlerweile in Vang Vieng angelangt und konnten gestern Nachmittag auchnoch die wunderschoene Landschaft bewundernd wuerdigen bis sie uns der Regen entriss und bisher auch nicht wieder zurueckgegeben hat. Den Rest des Beitrags lesen »





Von der Entdeckung der Langsamkeit

23 08 2010

Zur Orientierung: Wir sind jetzt schon den zweiten ganzen Tag in Luang Prabang. Luang Prabang ist ein gemuetliches und beschauliches Staedtchen am Mekong und wir lassen uns hier einfach ein bisschen treiben, bevor es morgen frueh dann schon weiter geht. Hier ist nicht sehr viel los, aber das ist auch gut so. Man kann stundenlang durch die Stadt streifen, sich hier und da einen Tempel ansehen und franzoesische und laotische Architektur bewundern. Die Tempel sind hier viel schoener als in Thailand, zumindest ist das unser subjektiver Eindruck.
Ansonsten ist hier auch alles gaaaanz langsam. Vom Leben auf den Strassen bis zum Internet ist hier alles einfach sehr viel langsamer, als man es sonst gewohnt ist. Interessanterweise kann sogar auch hier hektik aufkommen und zwar immer dann, wenn man sich an irgendwelche Abfahrtsplaene halten soll. So auch heute, als wir 5 Minuten zu spaet zu unserem Boot zurueckkamen, dass uns auf dem Mekong entlanggeschippert hat.
Untergekommen sind wir in einer netten kleinen Pension, die von einer alten Dame geleitet, die sehr gut franzoesisch und auch ein bisschen Englisch kann.
So, wir verziehen uns jetzt wieder in die Strassen, trotzen der Hitze und schlendern ueber die Maerkte.
Bebilderte Beschreibungen gibts wieder, wenn wir mal wieder einen Internetanschluss finden, der die Auszeichnung “High-Speed” auch wirklich verdient.
Bis dahin duerft ihr euch ausmalen wies hier aussieht. Farbig ist es hier, soviel zur Inspiration.








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